Sonntag, 9. Juli 2017

Jan-Aug ´17 : COWORKING in einer Industriehalle aus dem 19.Jh

Bauantrag eingereicht!



Transformation einer Industriehalle aus dem 19. Jh
zu einer modernen Coworking-Office-Landschaft
mit 4.450m² BGF.

Von Februar bis Juni 2017 hat arch.id
gemeinsam mit der K+P Planungsgesellschaft aus München
die Planung vom Vorentwurf bis zur Genehmigungsplanung
für einen privaten Investor erstellt und eingereicht.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Mai ´17 : EXPERIMENTDAYS : Wohnprojektetage Berlin



WOHNPROJEKTTAGE BERLIN

Inklusive Wohnprojekte, Kooperationen und eine neue Gemeinwohlorientierung





Programm siehe unter folgendem LINK:

http://experimentdays.de/2017/



Donnerstag, 4. Mai 2017

März ´17 : Haus am Meer für eine Artistin + 99 Musikinstrumente



Haus in der Bretagne

Feriendomizil mit Schreibwerkstatt und Übungsraum für ein Artistin und Schauspielerin mit 99 Musikinstrumenten, davon die meisten selbst gebaut. arch.id berät bei der behutsamen Instandsetzung und Modernisierung u.a. mit Balancierung des Klimas für die Instrumente.

Dienstag, 3. Januar 2017

Jan ´17 : POI Geno : Interkulturelles Wohn- und Kulturprojekt



Die Genossenschaft in Gründung POI sucht weitere GenossInnen für ein interkulturelles und integratives Wohn- und Kulturprojekt u.a. von, für und mit KünstlerInnen und MigrantInnen für einen interessanten Standort in Berlin-Schöneberg.

Nähere Informationen finden Sie hier
und in dem Blogbeitrag aus dem Juli 2016

oder per Rückfrage:

POI c/o archid
030-2123 8551
Poi@archid.de


Montag, 25. Juli 2016

Juli ´16 : Berliner bauen Soziale Nachbarschaften

Seit Juli liegt die Broschüre auch gedruckt vor:

STATTBAU Berlin veröffentlicht beispielhafte Projekte zum Thema:

"Wohnen in Gemeinschaft, Berliner bauen Soziale Nachbarschaften"

























und präsentiert unsere schöne Südwestsonne auf dem Cover .

Weitere Infos zum ebenfalls von archid mitinitierten und gegründeten NIWo eV, dem Netzwerk für Integriertes Wohnen finden Sie in der Borschüre selbst:

Mittwoch, 6. Juli 2016

16.07 : ANKER eG iG + POI eG iG erfolgreich initiiert

Die beiden Genossenschaften ANKER eG iG und POI eG iG wurden zwar Beide durch archid initiert und im Frühjahr 2016 gegründet, haben aber jeweils ihre ganz eigenen Zielsetzungen:

Die ANKER eG iG ist hervorgegangen aus einem Netzwerk für Komplementärmedizin und widmet sich dem Ziel ganzheitlicher Gesundheitsversorgung. Sie hat Ihren Sitz und Arbeitsschwerpunkt in München:

Infos zu den Zielen der ANKER GENO iG finden Sie unter den folgenden Links:

www.anker.one

http://www.archid.de/de/entwicklung/netzwerk-komplementaermedizin/

















POI steht u.a. symbolisch für "Point of Interest", da die Genossenschaft
neben Wohn- und Atelierräumen auch Projektwerkstätten mit interkulturellen
Angeboten für den Kiez und das weitere Umfeld bieten wird.

POI´s ist auch eine archaische sehr energievolle Kunstform aus Malaysia und
steht somit symbolisch für den aktiven künstlerischen Beitrag, den das Projekt leisten will.

Unter diesem Link finden Sie ein Kurzéxposée:

POI eG

Neben einem generellen Angebot an kostengünstigen Wohnraum
bildet den Kern dieses interkulturellen Projektes eine betreute Wohngemeinschaft
für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge und eine Etage mit Atelierwohnungen
für KünstlerInnen, die Ihre Erfahrung in der kunsttherapeuthischen Arbeit
in die Projektwerkstätten einbringen werden.

Für beide Genossenschaften suchen wir akut ein geeignetes Grundstück, das in seiner
Lage das genossenschaftliche Konzept unterstützt.
Sollten Sie sich hierfür einen guten Standort kennen,
 würden wir uns über einen Vorschlag Ihrerseits sehr freuen.

Auch an Baulücken oder Grundstücken, die für den Wohnungsbau
für selbstorganisierte Bauherrengemeinschaften geeignet sind, sind wir interessiert.

Das Büro archid verfügt über umfangreiche Erfahrung
in der Projektentwicklung und dem Bau von Gemeinschaften.


Freitag, 1. April 2016

16.04 : Tagesspiegel "Berliner Köpfe" über Inka Drohn


Architektin aus Caracas

Auf ein Glas mit Inka Drohn


Inka Drohn kommt ursprünglich aus Caracas, lebt und arbeitet aber schon seit vielen Jahren in Berlin. Sie ist Architektin und beschäftigt sich mit kreativem, innovativem Bauen. Nun hat sie sich eines der drängendsten Probleme der Stadt angenommen.

von Rita Nikolow


Architektin und Buddhismus-Fan: Inka Drohn
Foto: Mike Wollf